Klimawandel- anpassung für Gemeinden

Mit unseren 9 Tipps liefern wir Ihnen lebensnahe Lösungen für Gemeinden, hilfreiche Plattformen und Links sowie spannende Good Practice Beispiele zur Klimawandelanpassung in Gemeinden.

Mit 9 Tipps verhelfen wir Ihrer Gemeinde in eine klimafitte Zukunft!

Vermehrte Extremwetterereignisse als Klimawandelfolgen zeigen sich auch in der Steiermark immer deutlicher und stellen Gemeinden zunehmend vor neue Herausforderungen. Zusätzlich zu Klimaschutzmaßnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen braucht es auch Maßnahmen zur Anpassung an die bereits heute spürbaren Klimawandelauswirkungen. Hier möchten wir Maßnahmen, nützliche Tools und Good-Practices vorstellen, um die Gemeinden bestmöglich auf dem Weg in eine klimafitte Zukunft zu begleiten.

Als Basis dafür dient uns der Aktionsplan zur Klimawandelanpassung für den Steirischen Zentralraum, der in einem Kooperationsprojekt zwischen Regionalmanagement, der Klimaschutzkoordination des Landes Steiermark und der Energie Agentur Steiermark 2021 erstellt wurde.

 

1. Naturgefahr Hitze

Der Hitze trotzen und geeignete Maßnahmen setzen.

Extreme Hitze und Hitzewellen sind in Österreichs Städten, immer häufiger auch in kleineren Gemeinden, spürbar. In Klimawandelanpassungsplan der Region aber auch im Konkret-Plan der Initiative „KlimaKonkret“ wird aufgezeigt, welche konkreten Möglichkeiten für die Klimawandelanpassung zur Verfügung stehen. Dabei gibt es viele Schrauben, an denen gedreht werden kann und insbesondere der richtige „Maßnahmen-Mix“ führt zu positiven Synergieeffekten. Entsiegelung, Gewässer und viel Grün tragen bspw. wesentlich zur Kühlung bei.

Hitzeschutzpläne werden immer wichtiger.

Zudem zählen die Auswirkungen von Temperaturextremen und insbesondere von Hitzewellen zu den bedeutendsten direkten Gesundheitseffekten des Klimawandels. Hitzeaktionspläne mit dem Ziel, die Bevölkerung über kommunale Maßnahmen und die gezielte Vorbereitung von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen bestmöglich zu schützen, können in diesem Zusammenhang ein wichtiges Instrument sein.

Ein solcher Plan mit 28 Schlüsselmaßnahmen gegen die Hitze wurde beispielsweise von der Stadt Wien erarbeitet.

Ein weiteres Good Practice Beispiel findet sich in der deutschen Stadt Kassel, wo seit mittlerweile 12 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Senior:innenbeirat das „Hitzetelefon Sonnenschirm“ umgesetzt wird, das Senior:innen telefonisch über bedrohende Belastungen informiert.

2. Naturgefahr Starkregen

Gegen Starkregen und Hagelschäden absichern.

Extremwetterereignisse wie Starkniederschlag und Hagel-Unwetter nehmen aufgrund des Klimawandels zu und verursachen steiermarkweit jährlich Schäden in Millionenhöhe. Durch präventive Schutzmaßnahmen können drohende Schäden verhindert bzw. verringert werden. Die Hagelgefährdung an einem Standort kann über das Online-Tool HORA 2.0 abgerufen werden.

Das Elementarschaden Präventionszentrum hat auf seiner Website zahlreiche Infos zu Naturgefahren und vorbeugenden Schutzmaßnahmen – darunter auch Starkregen und Hagel – übersichtlich zusammengefasst.

Schwammstadt speichert Niederschlagswasser.

Nach dem Schwammstadt-Prinzip gepflanzte Bäume wie in Graz, nehmen Niederschläge, besonders bei Starkregen, besser auf und speichern sie unterirdisch. Das Wasser steht den Bäumen dann auch in Trockenperioden zur Verfügung – ohne unsere Trinkwasservorräte zu belasten!

Bei Starkregen fällt viel Wasser an, das entweder über den richtigen Untergrund (wie bei Schwammstadtbäumen) gespeichert oder in gezielt gestaltete Überflutungsflächen eingespeist wird. Dort verdunstet es und trägt so zur Kühlung bei bzw. bieten solche Flächen auch Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Anstatt das Regenwasser ungenutzt in den Kanal einzuleiten, kann es zur Versickerung im Boden und Verdunstung durch die Pflanzen genutzt werden. Somit entstehen notwendige Kühlungseffekte.

3. Blackoutvorsorge

Nicht im Dunkeln tappen.

Ein plötzlicher überregionaler und mehr als zwölf Stunden andauernder Strom-, Infrastruktur- sowie Versorgungsausfall wird als Blackout bezeichnet. Aufgrund der klimawandelbedingten Zunahme von Extremwetterereignissen wie Starkregen und Sturmböen steigt auch das Risiko von Ausfällen in unserem Stromversorgungsnetz. Auch der steigende Kühlbedarf durch Temperaturextreme und Hitzewellen kann unsere Netze an ihre Kapazitätsgrenzen bringen.

Gemeinden können hier in eine bewusstseinsbildende Rolle schlüpfen und ihre Bürger:innen bestmöglich informieren, um eine gute Vorbereitung und Schadensprävention in der Bevölkerung zu fördern. So zum Beispiel über Infoveranstaltungen, die von der Gemeinde gemeinsam mit dem Zivilschutzverband organisiert werden. Im Steirischen Zentralraum bereiten viele Gemeinden bereits auf diese Weise auf ein mögliches Blackout vor, beispielsweise Gratwein-Straßengel, Köflach, Peggau und viele mehr. Im Zuge der KEM GU-Süd- Aktivitäten ist bspw. auch ein Video zum Thema Blackout entstanden.

Wasserversorgung Krisensicher machen.

Das Risiko eines Blackouts stellt auch eine Bedrohung unserer Trinkwasserversorgung dar. Auch hier ist eine zielgerichtete Vorsorge gefragt: Der Wasserverband Grenzland Südost beispielsweise rüstet sich über die Implementierung von Notstromaggregaten bereits für den Ernstfall. Ziel des Projektes ist es, bis 2025 alle Bewohner:innen im Versorgungsgebiet bei einem Blackout mit Wasser versorgen zu können. Auch im Steirischen Zentralraum rüstet man bereits für ein solches Szenario: Bei einer zweitägigen Übung des Wasserverbandes Umland Graz wurde die Notstromversorgung in Graz-Umgebung kürzlich bis ins kleinste Detail erprobt.

4. Maßnahmen zum Hochwasserschutz setzen

Hochwasser durch Renaturierung vorbeugen.

Als Folge des Klimawandels erhöhen vermehrte Starkregenereignisse auch das Risiko von Überschwemmungen und Hochwasserereignissen. Gemeinden können beim Thema Hochwasserschutz bei einer Vielzahl an Maßnahmen ansetzen.

Renaturierungsmaßnahmen von Fließgewässern steigern die Aufenthaltsqualität, verstärken den Kühlungseffekt und tragen zur Verbesserung der Ökosystemfunktion bei. Sie leisten aber auch einen wesentlichen Beitrag zum Hochwasserschutz. Durch Renaturierungen können Überschwemmungsflächen zurückgewonnen und Hochwasserrisiken, wie Schäden an Gebäuden und Infrastruktur, vermieden werden. Die Broschüre „Ökologie im Hochwasserschutz“ vom Land Salzburg zeigt anhand von diversen Beispielen auf anschauliche Art und Weise, wie das gelingen kann.

Eigenvorsorge stärken.

Neben gemeindeeigenen Vorsorgemaßnahmen können Bürger:innen durch gezielte Information bei der Selbstvorsorge unterstützt werden. In Zusammenarbeit mit dem Zivilschutzverband können Vorträge zum Thema organisiert werden. Dies passiert bereits in vielen Gemeinden des Steirischen Zentralraums – beispielsweise in Maria Lankowitz in Voitsberg oder Laßnitzhöhe in Graz-Umgebung.

Der Zivilschutzverband Steiermark bietet auf seiner Website Tipps und Ratgeber zum “Selbstschutz Hochwasser”. Mit diesen Schutzvorkehrungen bzw. Tipps können künftig Schäden verhindert werden bzw. geringer ausfallen.

5. Naturgefahrencheck

Gemeindeeigene Vorsorgekapazität stärken.

Im Rahmen des mittels Regionalbudget finanzierten Projektes Klimawandelanpassung im Steirischen Zentralraum konnte im vergangenen Jahr bereits 10 Gemeinden aus der Region die Durchführung eines so genannten Naturgefahrenchecks ermöglicht werden. Dieser wird mit speziell geschulten Auditor:innen abgehalten mit dem Ziel, die Kompetenz und Vorsorgekapazität der Gemeinde im Rahmen der Eigenvorsorge zu stärken.

Vorsorgebereiche unter die Lupe nehmen.

Durch den Check werden bestehende Vorsorgepotentiale als auch ein möglicher Handlungsbedarf für die vier Säulen der Vorsorge identifiziert, um für den Katastrophenfall und die Herausforderung des Klimawandels noch besser vorbereitet zu sein:

  1. Flächenvorsorge
  2. Bauvorsorge
  3. Verhaltensvorsorge
  4. und Risikovorsorge

Bei Interesse bzw. für Rückfragen zu den Checks stehen die Auditor:innen der jeweiligen Bundesländer zur Verfügung.

6. Klimagerecht Bauen

...und nachhaltige Raumplanung sichern.

Rund 40% der CO2-Emissionen entstehen durch das Baugewerbe. Das nachhaltige Einsetzen von Ressourcen und das Wie und Wo des Bauens wird somit immer wichtiger. Versiegelungsgrad und Bodenbeschaffenheit haben maßgebliche Auswirkungen auf den Oberflächenabfluss, was bei Eintreten von Starkregenereignissen einen entscheidenden Unterschied bedeuten kann. Zudem begünstigt eine starke Bebauung die Entstehung von Hitzeinseln bei hohen Temperaturen. Auch in puncto Ernährungssicherheit spielt unser Bodenverbrauch eine Rolle, da verbaute Äcker und Wiesen als wichtige Wasser- und CO2-Speicher verloren gehen. Über örtliche Raumplanungsinstrumente, die Förderung von Innen- vor Außenentwicklung und die Festlegung von Qualitätskriterien für zukunftsfähige Bauprojekte halten Gemeinden bereits wichtige Zügel in der Hand, um unsere wertvolle Ressource Boden zu schützen.

Im regionalen Projekt Kreislaufwirtschaft werden Möglichkeiten des zirkulären Bauens diskutiert. Im Projekt Baukultur: Bauen im Steirischen Zentralraum ist neben einem Baukulturellen Leitbild für die Region auch ein Praxisleitfaden für Bauwerber:innen entstanden, der eine übersichtliche und kompakte Orientierungshilfe zu organisatorischen wie gestalterischen Schritten in der Bauplanung bietet.

Grünräume sichern.

Sie sind nicht nur optisch wertvoll und wichtig für die Artenvielfalt: Strategisch erhaltene oder geschaffene Grünräume in Baugebieten verbessern die Luftqualität, bewirken Beschattungseffekte und haben einen kühlenden Effekt auf das Mikro-Klima. Bäume mit einer größeren Krone (ab ca. 20 Jahren) erzielen die größte Wirkung, was Beschattung, Kühlung und Erhöhung der Luftfeuchtigkeit betrifft. Vor allem in Planungs- und Bauprojekten müssen Maßnahmen zum Erhalt solcher Baumbestände unbedingt getroffen werden. Der Wert eines vitalen, großen Baumes ist unschätzbar. Es dauert Jahrzehnte und bedarf intensiver Pflege, um mit Neupflanzungen wieder dieselbe positive Wirkung zu erzielen. Das Klimabündnis Österreich hat gemeinsam in einem Projekt mit internationalen Partner:innen eine Broschüre mit Good Practice Beispielen aus ganz Europa zum Thema Grünraum- und Regenwassermanagement erarbeitet.

7. Hitzeinseln

Je höher der Versiegelungsgrad, desto stärker die Tageserwärmung.

Die Anzahl und Dauer von Hitzewellen wird bedingt durch den Klimawandel weltweit weiter steigen. Dichtverbaute Siedlungsräume und Ortskerne sind besonders betroffen, da sich dort die Hitze staut und es zur Entstehung so genannter Hitzeinseln kommt.

Vor allem bestehende große Grünflächen wie etwa Wald- oder Landwirtschaftsflächen sind in diesem Zusammenhang schützenswert. Auch Ergebnisse aus der Thermalscannerbefliegung im Steirischen Zentralraum im Sommer 2021 legen das nahe: Naturnahe Zonen (bspw. Waldflächen) erwärmen sich tagsüber nur langsam, während nachts die Wärme gespeichert wird. Vegetation spielt also eine wesentliche Rolle für die Wärmebilanz.

Ungünstig platzierte Bauwerke können zudem die Frischluftzufuhr beeinträchtigen, was die nächtliche Abkühlung erschwert. Ausreichend Begrünung sowie eine Limitierung bzw. der Rückbau von Versiegelung können der Entstehung von Hitzeinseln folglich entgegenwirken.

Potenzielle Hitzeinseln eruieren und Grünräume schützen.

Ergebnisse der Thermalscannerbefliegungen im Steirischen Zentralraum sind ein wichtiger Bestandteil des Klimainformationssystems KIS, das derzeit auf Initiative der Stadt Graz erarbeitet wird. Der Datensatz kann bereits online abgerufen werden und kann den Gemeinden aus dem Befliegungsgebiet in Graz-Umgebung wertvolle Informationen zu potentiellen Hitzeinseln und schützenswerten Grünräumen im Gemeindegebiet liefern.

Das KIS soll in Zukunft durch weitere Datenerhebungen (z.B. Messstationen) und klimatische Analysen stetig ausgebaut werden, um bestmögliche Grundlagen für Planungs- und Entscheidungsprozesse auf kommunaler und regionaler Ebene im Bereich von Raumplanung und Klimawandelanpassung bereitzustellen.

Wie sieht öffentlicher Grünraum der Zukunft aus?

Die Initiative „Natur im Garten“ Steiermark geht dieser Frage nach. Am Gartentelefon Steiermark bekommen Gemeinden kostenlos wertvolle Tipps zur ökologischen Grünraumbewirtschaftung. Je nach Bedarf können sich Kommunen vor Ort in beraten lassen und eine Zertifizierung zur „Natur im Garten“ Gemeinde anstreben. Diese beinhaltet ein Bekenntnis zu Kriterien ökologischer Grünraumbewirtschaftung wie den Verzicht auf Verzicht auf chemisch-synthethische Pestizide und Düngemittel sowie die Verwendung von standortgerechten, regional-typischen und ökologisch wertvollen Pflanzen.

Weitere Maßnahmen im Bereich Biodiversität und Klimawandelanpassung wurden im Rahmen der Verleihung des vom Land Steiermark ins Leben gerufenen Biodiversitätspreises „Silberdistel“ prämiert. Die Auszeichnung wurde im Mai 2022 von Umweltlandesrätin Mag.­a­ ­Ursula Lackner überreicht.

8. Biodiversität & Versorgungssicherheit

...gehen Hand in Hand.

Für die Erzeugung eines Drittels unserer Lebensmittel, darunter Gemüse, Früchte, Nüsse, Gewürze und Pflanzenöle, sind wir auf Bestäubungsinsekten angewiesen. Dazu gehören neben Bienen unter anderem auch Hummeln, Wespen, Schmetterlinge und Fliegen. Die zunehmende Flächenversiegelung sowie die intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen bedrohen jedoch die Lebensräume bestäubender Insekten.

Gemeinden können hier im Zuge von Renaturierungsmaßnahmen aktiv werden um neben der Biodiversität auch unsere regionale Versorgungssicherheit fördern. Im Zusammenhang mit der regionalen Initiative Unser Boden – Unser Leben entstehen im Steirischen Zentralraum derzeit auf über 50.000 m² kunterbunte Nützlingswiesen auf über 40 kommunalen Blühflächen.

In diesem Zusammenhang finden Sie hier auf unserer Website weitere Infos rund uns Thema Biodiversität im eigenen Garten!

Anpassung und Renaturierung unserer Wälder.

Auch ein klimafitter Wald schützt uns vor Naturgefahren, sorgt für sauberes Wasser und reine Luft und ist vielfältiger Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Doch der Klimawandel stellt auch unsere Wälder vor große Herausforderungen wie Trockenheit und Schädlingsbefall.

Der Österreichische Waldfonds unterstützt über Förderungen die Errichtung klimafitter Wälder, Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität, Waldbrandprävention- und bekämpfung sowie Schädlingsbekämpfung.

9. Bewusstsein bilden

Klima artikulieren leicht gemacht.

Die Klimakrise ist in aller Munde. Fast tagtäglich sind wir mit einer Vielzahl an Medienberichten und neuen Studienergebnissen konfrontiert – da fällt es oftmals gar nicht so leicht, anhand der umfangreichen Informationen den Überblick zu behalten.

Für Gemeinden gibt es daher bereits einige hilfreiche Plattformen und Infoseiten, die die Kommunikation mit Bürger:innen und Bewusstseinsbildung über anschaulich aufbereitete Fakten zu klimarelevanten Themen unterstützen.

So zum Beispiel die vom Klimabündnis erarbeiteten KlimaTipps, die kompakte Ratschläge und Tricks enthalten, wie jede einzelne Person etwas gegen die Klimakrise tun kann. Die Tipps stehen kostenlos zum Download zur Verfügung und können für Gemeindezeitungen, -websites und soziale Plattformen genutzt werden.

Klimakommunikation auch für Jugendliche.

Die Plattform cliMATES legt den Fokus auf Klimakommunikation für Jugendliche. Auch hierzu stehen zahlreiche Good Practices, Infos und Downloadmaterial zur Verfügung.

Ein breites Spektrum an Information und unterschiedlichen Gestaltungsformaten bietet schließlich die Website klimaartikulieren.at, eine Initiative des Klimabündnis Österreich.

Padlet zur Klimawandelanpassung

Austausch zur Klimawandelanpassung

Unsere 9 Tipps zur Klimawandelanpassung geben einen kleinen Einblick in eine tiefgreifende Thematik. Bleiben Sie  am Ball und fügen Sie gerne selbst gute Beispiele hinzu, auf unserer Pinnwand für Klimawandelanpassung.
Mit unserem regionalen Padlet zur Klimawandelanpassung im Steirischen Zentralraum stehen wir Gemeinden unterstützend zur Seite und bieten eine hilfreiche Plattform, um stehts den Überblick zu aktuellen Förderungen und sonstigen wichtigen Informationen zu bewahren. Da das Padlet als lebende, interaktive Online-Pinnwand genutzt werden soll, laden wir alle herzlich dazu ein, es auch weiterhin mit Good Practice Beispielen zu befüllen!

Up to date bleiben mit dem regionalen Padlet zur Klimawandelanpassung.

Das Thema Klimawandelanpassung ist ein Aktionsfeld der Regionalen Entwicklungsstrategie 2020+. Die Erarbeitung des Klimawandelanpassungsplans ist Teil des Projektes Klima- und ressourcenstarke Region.

Unterstützt aus Mitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes.